Top-Headlines aus eilbote No. 11/2010

Maschinenvermietung - Haftungsbegrenzung für vermietete Maschinen beachten

18. März 2010

Teil 2 geht auf Kaution und Instandhaltung ein
...

» Mehr

Unser Teil 2 geht auf Kaution und Instandhaltung der vermieteten Maschine ein. Wichtig ist die Haftungsbegrenzung für den Vermieter – im Schadenfall kann es sonst teuer werden.

Lesen Sie mehr in eilbote No. 11/2010.

Antriebe - Kommt die „Elektrische Revolution“?

18. März 2010

Geringerer Energiebedarf als mit herkömmlichen Antrieben...

» Mehr

Mit elektrischer Antriebstechnik benötigen Fahrzeuge weniger Energie als mit herkömmlichen Antrieben. Beim Traktorenbau ergeben sich dazu ganz neue Möglichkeiten zur Kraftübertragung auf die Räder und an die Nebenantriebe. Die Hauptfrage ist jedoch, wie man mit dem Traktor den notwendigen Strom produzieren soll.

Lesen Sie mehr in eilbote No. 11/2010.

Traktor im Staßenverkehr - 40er Höchstgeschwindigkeit bietet Vorteile

18. März 2010

Hinweise von Günter Heitmann, Landwirtschaftskammer Niedersachsen...

» Mehr

40, 50 oder 60 km/h? Wann braucht man einen Fahrtenschreiber? Welcher Transport ist gewerblich, welcher ist landwirtschaftlich?

Günter Heitmann, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, bahnt für die eilbote-Leser den Weg durch den Paragrafendschungel.

Lesen Sie mehr in eilbote No. 11/2010.

Schäffer - Premiere auf der bauma

18. März 2010

2436 und 2445 speziell für Bauwirtschaft und Galabau entwickelt...

» Mehr

Bei einem Einsatzgewicht von 2,2 t beträgt die Kipplast der neuen Lader 1,6 t. Mit einer minimalen Außenbreite von 1,02 m sind sie wendig und können bei entsprechender Reifenwahl auch auf Rasenflächen eingesetzt werden. Bedingt durch das geringe Eigengewicht kann das Umsetzen zur nächsten Baustelle oder zurück ins Depot bereits mit einem geeigneten PKW Anhänger geschehen.

Lesen Sie mehr in eilbote No. 11/2010.

Krampe - Wenn sich der Boden bewegt

18. März 2010

Rollbandwagen Bandit als Alternative zum Abschiebewagen...

» Mehr

Anstelle des Schiebeschildes in der Stirnwand setzt man auf einen Rollboden, der aus einer reißfesten, gummierten Gewebematte besteht. Die Konstruktion funktioniert nach dem Rolladen-Prinzip. Der Boden des Bandit wird komplett vom Rollband bedeckt. Zum Be- und Entladen wird der Boden mittels zweier unter der Stirnwand befindlicher Hydraulikmotoren auf- oder abgewickelt. Das gesamte Ladegut wird dabei laut Krampe in die „Bandit“ – Wanne gezogen oder heraus befördert.

Lesen Sie mehr in eilbote No. 11/2010.